, Schreiner Catrin

Alte Zöpfe abschneiden: Versorgungsqualität mit KPIs verbessern

Prozesse vor und hinter der Schleuse bestimmen zunehmend das Handeln im OP-Management. Kennzahlen sollten übergeordnet entlang des gesamten Patientenpfades betrachtet werden. Priv.-Doz. Dr. Matthias Janda, Medizinisches Prozessmanagement, Universitätsmedizin Halle, und Dr. Oliver Birkelbach, OP-Management, Charité Berlin, – beide im VOPM aktiv – gehen in der aktuellen Ausgabe der Zeitung Management & Krankenhaus dem Thema Modernes medizinisches Prozessmanagement und Kennzahlen nach.

Bevor man sich mit Key Performance Indicators (KPIs) für einen Gesamtprozess beschäftigt, stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit. Die Antwort sind die Herausforderungen im Gesundheitssystem. Der Fachkräftemangel erfordert mehr denn je eine bedarfsgerechte Ressourcennutzung und ein innovatives medizinisches Prozessmanagement. Dies ist verbunden mit einer Neugestaltung von Strukturen und Abläufen im Krankenhaus – weg von strengen Hierarchien, fachspezifischen Silos und Denken in Teilprozessen.

Das OP-Management mit seiner Expertise in der zielgenauen und transparenten Steuerung von Gesundheitsprozessen könnte vor diesem Hintergrund eine zentrale Rolle spielen.

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